Herausforderungen für M&A durch geopolitische Krisen, Zinssteigerungen und volatile Märkte

2021 wurden global Höchststände bei Fusionen und Übernahmen registriert. Die von der Pandemie verursachte Delle schien überwunden, die Zuversicht in den Vorstandsetagen der Konzerne und damit auch die Lust auf Übernahmen war bis zum Ausbruch des Ukrainekriegs groß.

Die Unsicherheit durch die gestiegenen geopolitischen Risiken werden 2022 wohl deutliche Spuren im M&A Markt hinterlassen. Auch andere Faktoren wirken sich aus, wie etwa die beginnende Zinswende, die Transaktionen mittelfristig verteuert.

Dennoch geht das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen weiter. Strategische Dialoge werden fortgesetzt, auch um schnell handeln zu können, wenn sich die Situation einmal stabilisiert haben sollte.

Perspektivisch reicht für Unternehmen rein organisches Wachstum oft nicht aus, um mitzuhalten und Investoren erwarten M&A als Teil der Equity Story. Gleichzeitig hält der Trend der Fokussierung auf das Kerngeschäft an und damit die Trennung von Unternehmensteilen, die nicht zum Kerngeschäft zählen. Private Equity Funds steht bereit, die Kassen sind praller gefüllt als jemals zuvor. Von aktivistischen Investoren werden weiter Impulse für zusätzliche Deals kommen.

Bei den M&A Experts Days werden tiefe Insights geliefert und die globalen Trends beleuchtet.

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